Ploetzlich Pflegefall - was tun? Was Angehörige wissen müssen
 

Immer mehr Menschen werden immer älter.

Der Anteil altersverwirrter und dementiell erkrankter alter Menschen steigt schon seit geraumer Zeit stetig an.
In Deutschland gibt es z.Zt. ca.1,5 Mio Demenzkranke, jährlich erkranken 300.000 Menschen neu.
.
Rund 2/3 der Betroffenen werden von Angehörigen in der eigenen häuslichen Umgebung betreut und gepflegt – eine Aufgabe, die viele Fragen und Probleme aufwirft und ganze Familien nicht selten an ihre körperlichen und seelischen Grenzen führt.

Häufig gestörte Nachtruhe, ständig notwendige Beaufsichtigung, die dauernde Konfrontation mit oft unverständlichen Verhaltensweisen, dazu eine vielfach als aussichtslos empfundene Situation  -
pflegende Angehörige bewegen sich nicht selten selbst am Rande der Erschöpfung.

Viele Pflegende werden selber krank - v.a. depressiv - und geraten in die soziale Isolation.

Vor allem die Organisation der Betreuung und später der Pflege und deren fortwährende Neuanpassung an die ständig wechselnden Erfordernisse des mehrjährigen Krankheitsverlaufes stellen eine kräfteraubende Daueraufgabe dar.

Vor diesem Hintergrund können frühzeitige und sachkundige Hinweise zur Organisation der haeuslichen Pflege eine wertvolle Orientierungshilfe darstellen.

Solche Informationen finden sich z.B.
- auf www.pflege-durch-angehoerige.de/checklisten/
-
bei Finanztest 3/2014 (Pflege organisieren) oder
- in der Broschüre "Pflege zu Hause organisieren" (Verbraucherzentrale NRW, Düsseldorf)
erhältlich bei www.amazon.de

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